Auch ich gehöre nun in den py-qgis-server Club. Bei der Anwendung kommen nun Fragen auf wie man die Performance verbessern kann. Lorenz hat ja schon was dazu gepostet und die gehören auch hierhin. Ich denke, dass es Sinn macht einen eigenen Topic zu diesem Thema zu führen.
Mal was zu Alkisdaten. Ich habe die Layer direkt aus XML Daten importiert. Ist langsam! Dann die gleichen Daten von einem eigenen Postgis-Server. Ist besser aber auch etwas langsam. Wie macht ihr das? Dies mit den Postgisdaten, Gabi - Gabi - Lizmap
Hi Peter,
Vorab: Ich würde die Themen hier nicht mischen. Das Performance Thema ist schon umfangreich genug. Dazu habe ich auch noch Anmerkungen (später).
Aber das ALKIS-Thema ist schnell abgehandelt:
Wenn ALKIS und PostgreSQL dann Norbit-Import und norGIS ALKIS-Einbindung als QGIS-Erweiterung (Du warst doch bei mir in der FOSSGIS-Demo-Session
) [1].
Die Daten sind komplex, darum nicht rasant schnell aber es ist ok [2]
Den Import ggf. lokal durchführen und die Datenbank dann auf den Server übertragen.
[1] ALKIS-NAS-Daten in QGIS und im WebGIS (QGIS-Server mit Lizmap) nutzen - TIB AV-Portal (Vorsicht, für absolute Anfänger in Sachen PostgreSQL
[2] https://kenzingen.webgis.biz
(Lizmap 3.9.1 mit QGIS-Server 3.40.10 und Py-QGIS-Server auf Hetzner Cloud-Server CPX41)
und noch ein Performance-Tipp dazu:
Möglichst viele Layer “als Layer gruppieren”, denn bei den ALKIS-Daten gibt es sehr viele Layer.
Gibt übrigens auch, zumindest in einigen Bundesländern, Alkis Daten im sogenannten vereinfachten Format als shp Dateien. Uns haben die bei der FTTH Planung immer ausgereicht. Vorteil ist super einfacher Import und viele Infos als Attribute. Nachteil ist, dass man keine standardisierte Symbolisierung gibt. Unsere Planungsbüros berichteten, dass die Bauämter das öfter mal monierten.